Sonntag, 8. Januar 2017

2017

Hallo Ihr Lieben,

ich wünsche Euch ein tolles  Jahr 2017  !


Das Jahr ist noch frisch, bei uns Kräuterfrauen fängt es ja oft erst am 6.1. an,
nach alter Tradition nach den Rauhnächten, die am 5. 1. enden.

Ich habe für Euch meine Termin  für 2017 eingestellt.
Zu finden sind diese auf der Seite Termine 

Falls ihr Fragen oder Anregungen habt meldet Euch bei mir, unter folgender Mail Adresse 





Auf Anfrage biete ich auch extra Termine an.


Es grüßt Euch 

die 
  Sauerländer Kräuterfrau 

Sonntag, 23. Oktober 2016

Erkältungszeit - so können die Kräuter helfen.

 „Ein Schnupfen dauert mit Medikamenten 7 Tage und ohne eine Woche“ 

Ich kann ihnen von Wildkräutern erzählen, die uns eine Erkältung wesentlich erleichtern können.
Ein Schnupfen ohne Nasentropfen?  
Für viele unvorstellbar, aus Erfahrung sage ich: „es geht auch ohne.“  
Bei einem Husten gleich in die Apotheke? Nein, lieber vorher raus in die Natur, Kräuter sammeln und einen Hustensaft brauen!   - Das kann nicht nur die "Kräuterhexe", es ist ganz einfach, wenn man weiß wie es geht.  
Fieber ? Da gibt es ein Kraut, welches diesen Zustand wirklich erleichtern kann.  Schmerzen ? Da gibt es verschiedene Kräuter die sie verschwinden lassen. 
Sogar vorbeugen ist möglich! Und abwenden bei den ersten Anzeichen.    


Wir rühren uns eine Salbe gegen verstopfte Nase und eine einfache Salbe gegen Husten.  

Das ist frischer Meerrettich, in freier Natur. 
















Für dieses Seminar veranschlage ich 2 Stunden.
Materialkosten beträgt    3,00 €
Der Preis beträgt           20,00 € 

Dazu gibt es wie immer ausführlich ausgearbeitete Unterlagen, zur weiteren Verwendung für Sie zu Hause.  



Aktuelle Termine finden sie auf der Seite Termine

 oder auf Anfrage  - ab 3 Personen

Sonntag, 25. September 2016

Schon Weißdornbeeren geerntet ?

Wie komme ich jetzt im Herbst auf Weißdorn ?

ganz einfach ich habe vor mehreren Wochen die Weißdorn Früchte gepflückt und ein Likör angesetzt und diesen habe ich nun abgeseiht, um ihn in Flaschen weiter reifen zu lassen. 

Im Frühling blüht er herrlich, üppig in weißer Pracht. 
Zu diesem Zeitpunkt werden Blüten und Blätter geerntet und getrocknet oder als Tinktur angesetzt.
Im Herbst wenn die roten Früchte reif sind werden auch diese geerntet, um sie zu trocknen oder in der selben Tinktur vom Frühjahr nochmals auszuziehen. 
Aus den Beeren kann man auch Marmelade kochen oder ein Fruchteis daraus zubereiten und sicher auch noch andere Sachen.

Warum das Ganze?  
Weißdorn stärkt unser Herz und das sogar ohne Nebenwirkungen und wissenschaftlich nachgewiesen.
Der Weißdorn verbessert die Durchblutung und erweitert leicht die Blutgefäße, vor allem die im Herzen. 
Somit beugt man mit der Einnahme des Weißdorns Herzinfarkt und auch Angina pectoris vor. 
Ausserdem reguliert er auch den Blutdruck, das heißt hoher wird niedriger und niedriger Blutdruck wird erhöht. 

Man darf 1-3 Tassen Weißdorntee trinken 
und das jeden Tag, ohne Unterbrechung. 
Er muss einige Zeit getrunken werden, erst dann wirkt der Weißdorn richtig, allerdings darf man ihn dann auch dauerhaft trinken.  Andere Heilpflanzen darf man nur 4-6  Wochen anwenden, dann macht man eine ebenso lange Pause ehe man sie wieder einnimmt. 
Beim Weißdorn darf man auch ruhig abwechseln, mal Tee, mal Tinktur oder auch mal ein Likörchen.  Statt einer Tasse Tee darf man 1/2 Pintchen dieses Likörs trinken, da merkt man das Medizin auch schmecken kann. 

Likör setzt man wie folgt an: 1/3 Beeren des Weißdorn, 1/6 Kandiszucker und dann mit Wodka oder Korn auffüllen.  Diese Mischung dann 4-6 Wochen an einem warmen Platz ziehen lassen, ehe es abgeseiht und in Flaschen abgefüllt wird. Diese dürfen dann im kalten, dunklen Keller nachreifen. Bis zu einem halben Jahr darf mit dem ersten Schlückchen gewartet werden. 
Haltbar ist er natürlich viel länger und je länger er reift, ja runder schmeckt dieser Likör.

Noch ist es Zeit die Beeren zu ernten. 




    ❀      die Sauerländer Kräuterfrau 

Montag, 18. Juli 2016

Kräuterbuschen ???



Schon zu uralten Zeiten, bei den Römern und Germanen wurden im Hochsommer von den Kräuterfrauen  verschieden Kräuter gesammelt und zusammengebunden.
In allen Regionen gab es unterschiedliche Zusammensetzungen dieser Sträuße, aber alle wurden  wenn sie fertig gebunden waren gesegntet bevor sie getrocknet wurden. 

Heute bindet man, vor allem in Bayern und im Algäu, diese Kräuterbuschen  noch immer und sie werden zu Maria Himmelfahrt, am 15. August in den Kirchen geweiht.

Das mit dem kirchlichen weihen kann ich leider nicht bieten.
Wir werden uns aber auf die Suche nach den Kräutern machen, die für unsere Region typisch sind und nach alter Sitte die Kräuterbuschen zusammenstellen und binden. 

Natürlich nimmt jeder seinen eigenen Kräuterbuschen mit nach Hause und weiß am Ende der Wanderung auch, was er mit diesem anfangen kann. 
Die Wildkräuterwanderungen, finden ab 6 Personen statt.
Preis pro Person 20,00 €.
Ich begrenze die Anzahl der Teilnehmer auf 12 Personen,

Aus diesem Grund erbitte ich für alle Wanderungen eine verbindliche Voranmeldung.

Den genauen Treffpunkt gebe ich bei Anmeldung bekannt !!!




Bei Interesse, Voranmeldung oder Fragen wenden sie sich per  e-mail an mich.


Termin


Sa  13. August  2016        14. 00 Uhr - ca. 17.00 Uhr





Montag, 13. Juni 2016

Detox aus der Natur ?

Auf ein Neues

Wollen Sie Ihrem Körper etwas gutes tun? 

Mit grünen, wilden Kräutern aus ihrer Umgebung oder aus dem eigenen Garten können  sie sich Ihr Detox zum Entgiften selbst zusammenstellen.



Am 25. Juni ist es wieder so weit, gehen sie mit mir Kräuter sammeln und probieren Sie einige leckere grüne Smoothies mit frischen Wildkräutern. 
Sie lernen verschieden Kräuter kennen und auch wie man sich gesunde, grüne Detox Smoothies zusammen stellen kann.




Sa. 25. Juni 14:00 -17:00 Uhr



Nur mit Voranmeldung! 
Unter:  sauerlaenderkraeuterfrau@web.de

Freitag, 3. Juni 2016

Detox in freier Natur sammeln….

Detox - dieser Begriff ist ja zur Zeit  in aller Munde!
Aber was bedeutet das überhaupt?
In unserem heutigen Verständnis meint es das Entgiften des Körpers.
Das tut unser Körper auch von alleine, aber mit den richtigen Mitteln 
Fällt es ihm leichter sich zu entlasten und von Stoffen zu befreien die für uns nicht gut sind.
Soll heißen, unter Detox versteht man die Aktivierung der natürlichen Selbstreinigungskräfte des Körpers.
Das muss nun wirklich nicht mit einer Fastenkur enden, es geht auch sanfter und alltagstauglich. 
Mit grünen wilden Kräutern aus ihrer Umgebung.
Gehen sie mit mir Kräuter sammeln und probieren sie einige leckere grüne Smoothies mit frischen Wildkräutern. 
Sie lernen verschieden Kräuter kennen und auch die Zusammenstellung der gesunden, grünen Detox Smoothies.

Wann:  11. Juni 2016   14:00 Uhr
Wo    :  Wiblingwerde 

Nur mit Voranmeldung! 
Unter:  sauerlaenderkraeuterfrau@web.de

Mittwoch, 1. Juni 2016

Heilkräuter im eigenen Garten?

Haben Sie Schon mal nachgesehen welche Heilkräuter in Ihrem Garten wachsen?

Sicherlich kennen Sie Löwenzahn, Gänseblümchen, Klee in der Wiese und auch der Giersch ist vielen Gärtnern in schlechter Erinnerung. 

Doch es gibt noch mehr an heilenden und wohlschmeckenden Kräutern in Ihrem Garten.

Mit mir zusammen können Sie mit offenen Augen durch Ihren Garten gehen und das grüne Volk kennenlernen. Mit Namen und Wirkungen und wenn Sie mögen machen wir aus den wilden Kräutern aus Ihrem Garten einen Wildkräuter Quark oder eine Butter mit wilden Kräutern.
Je nach dem was wir finden können wir auch eine heilende Tinktur oder ein Kräuteröl ansetzen. 

Ich biete Ihnen an, zu Ihnen nach Hause zu kommen und wir erstellen gemeinsam 
eine Liste der heilenden Kräuter in Ihrem Garten und markierten diese, damit sie wiedergefunden werden können. 

Warum das Ganze? Heilkräuter suchen sich Ihren Platz, sie wollen uns nützlich sein und uns helfen gesund zu werden und zu bleiben. 
Wenn der eigene Garten gut beobachtet wird, stellt man schnell fest, dass die Pflanzen die dort wachsen uns bei allerlei Wehwehchen gute Hilfe leisten können. 

Giersch ist das beste Beispiel dafür, denn dort wo er weggegessen wird  geht es den Bewohnern wieder gut und der Giersch verschwindet so nach und nach aus dem Garten. 
Bei den Gärtnern aber, die sich Ärgern und ihn mit aller Macht und Mitteln vertreiben wollen, dort verbreitet er sich immer stärker. Und dem Gärtner tuen vor lauter Arbeit die  Gelenke immer mehr weh. 


Sollte ich Ihr Interesse geweckt haben, kontaktieren sie mich.

Herzlichst 
     Ihre 
Sauerländer Kräuterfrau